Since I get asked very often... Here is a list of some publications and references of mine.
My background: I am currently founder and CEO of the hiogi GmbH, which provides a mobile knowledge community (www.hiogi.de) and a software-as-a-service for a customer involvement platform (www.service-community.net). In 2007 I co-founded the consultancy 4sxs. Prior I worked three years for eBay Germany heading the platform solutions group. I started my career at KPMG Consulting and later BearingPoint directly after my studies of economics and computer sciences in Hamburg, Germany.
My latest references, publications, presentations and lectures:
• Article about mobile navigation and the new chances for start-ups on gruenderszene.de (January 2010)
• Article about google and writer profile THE EUROPEAN January 2010
• Quote about the social web involvement of corporations... on 13.10.2009
• Expert podium discussion on German conference "Voice Days plus" moderated by Ranga Yogeshwar about "Service for the Facebook generation" on 6.10.2009 (pictures and summary...)
• Journalist Gunnar Sohn, PC Welt, FinanzNachrichten and Focus Online... are quoting my blog post on 2.10.2009 "Service in sozialen Medien und der Paradigmenwechsel in der Unternehmenskultur".
• Märkische Allgemeine: "Mit sozialen Netzwerken den Kundenservice verbessern - Web 2.0 kein Parkett für autoritäre Kontrollfreaks"
• Auf der Suche nach der Suchmaschine von morgen on 30.06.09
• Expert lecture Mehrwertforum Telekom May 2009: mwl.telekom.de/produkte/index.php?p_id=1192
• Focus Online Comment May 2009: Boom des mobilen Internets nicht aufzuhalten ...
• Absatzwirtschaft Comment May 2009: www.absatzwirtschaft-biznet.de/home/artikel/gastbeitraege/0/0/6503/Boom_des_mobilen_Internets_nicht_aufzuhalten_.html
• Expert lecture and podium discussion on Iphone developer conference: www.iphonedevcon.de/referenten.php
• Expert podium discussion at Berlin mobile Monday: www.mobile-monday.de/events/dashed-hopes-vs-silver-linings
• Article in the IT magazine: Fachzeitschrift für Information Management & Consulting (issue 2007/1) about Web 2.0: http://www.alex-schwinn.de/blog/schwinn_behrendt_erfolgsfaktoren_web_20.pdf
• Speaker at the media days / IFA: www.medienwoche.de/WebObjects/Medienboard.woa/wa/CMSshow/1717353
• Speaker on media fair: www.mediaintransition.com/2006/speakere.html#bjoern
• Blog article: behrendt.blogspot.com/2006/09/we-have-seen-nothing-yet-mash-up.html
• Blog article: behrendt.blogspot.com/2005/12/ideen-zu-web-20-und-mash-ups.html
• Expert interview StarFM radio: http://ads.hiogi.com/media/080828_StarFM.mp3
• Expert interview: blog.telefon.de/allgemein/die-hiogi-community-sucht-in-minutenschnelle-eine-antwort-im-gespraech-mit-bjoern-behrendt-dem-gruender-der-mobile-community-hiogi/
• Expert interview Radio1: blog.hiogi.de/wp-content/uploads/2007/11/2007_11_24radio1.mp3
• Expert interview: www.deutsche-startups.de/2008/05/30/zehn-fragen-an-bjoern-behrendt-von-44044com/
• I am a guest lecturer at various universities: e.g. on 4.11.08 at the university for technology and innovation at the TU Berlin and HPI in Potsdam
Please feel free to contact me (bjoern at hiogi de), in case you see opportunities to work together or if you would like me to give your team a one-day workshop about the web's future, e-commerce and mobile technologies.
Read, enjoy and discuss topics around mobile technologies, web trends, start-ups, marketplaces, webservices, mashups and the future.
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Dienstag, Mai 26, 2009
Sonntag, März 18, 2007
Paradigmen des Web 2.0 am Beispiel eBay
Lesen sie unseren Artikel in der Fachzeitschrift für Information Management & Consulting: http://www.im-c.de/im/Ein Auszug als PDF finden sie hier.
Samstag, März 17, 2007
Markenhersteller, der eCommerce und die Händlernetzwerke
Bei meinem diesjährigen CeBIT-Besuch hatte ich mir etwas ganz besonderes vorgenommen: Ich wollte mit mindestens 20 Markenherstellern aus den Bereichen IT, Multimedia, Mobilfunk und Merchandise über das Thema Händlerstrukturen und eCommerce sprechen. Es hat geklappt und hier ein erster Auszug:Zunächst sei festgehalten, dass keines der Unternehmen eigene Online-Sales-Aktivitäten betreibt, bei denen Endunden direkt beim Hersteller kaufen können. Vielmehr unterscheiden sich die Hersteller in der Art und Weise, wie sie mit dem bestehenden Händlernetzwerk zusammenarbeiten. Grosse Bedenken gab es auf Seiten der Markenhersteller oft in Bezug auf die Preisstruktur bei Online-Marktplätzen (eBay, Amazon, froogle, hood...), vor allem im Vergleich zum stationären Handel und zu den Preisen grosser Kaufhausketten.
Fragestellungen:
- Wie sind ihre Händler und Distributoren am Markt aufgestellt und welche Kanäle beliefern diese?
- Gibt es Ristriktionen bzw. Vorgaben, die Händler erfüllen müssen?
- Werden alle Kanäle, auch Online-Marktplätze durch das Mutterhaus unterstützt?
- Welche Order-Möglichkeiten und Logistikprozesse existieren, sowohl beim Mutterhaus als auch bei den Händlern?
- Betreibt der Markenhersteller einen eigenen Webauftritt und in welcher Form?6. Wie reagieren Kaufhausketten und Großhändler auf alternative Vertriebskanäle?
Folgende Unterscheidung habe ich am Ende vorgenommen, um die Markenhersteller einzuordnen:
A: Der klassische Markenhersteller
- teilweise Online-Order-System im geschlossenen Händlerbereich
- geringfügige Überprüfung der Anträge
- teilweise Bereitstellung von Produktinformationen und Bildmaterial online
- teilweise Einschränkung der Vertriebskanäle im Internet (eBay, Amazon, froogle,...)
- schlichter eigener Online-Auftritt, teilweise mit Katalog für Endkunden aber ohne Preise, Warenkörbe, Kaufmöglichkeit...
B: Der aufstrebende Markenhersteller
- meist Online-Order-Systeme in einem geschlossenen Händlerbereich
- Überprüfung und Zulassung der Händler
- Kommunikation, Training, Marketingunterstützung
- Logos, Bilder, Texte downloadbar
- Beschränkung von Online-Marktplätzen lediglich im Sinne einer Qualitätsprüfung der Händlerregistrierungen und strikter Auswahl
- Katalog für Endkunden online ohne Bestellmöglichkeit aber teilweise mit Verweis auf lokale Händler nach PLZ und Kontaktmöglichkeiten
- Website mit aufwendigem Markenauftritt
C: Der zukunftsweisende Markenhersteller (Beispiel: www.ebay.de/lego)
- Online-Order-Systeme in einem geschlossenen Händlerbereich
- Überprüfung und Zulassung der Händler
- Kommunikation, Training, Marketingunterstützung, technischer Support
- Bereitstellung von Logos, Bildern, Texten
- Bereitstellung von Tools und Prozesslösungen für den Versandhandel
- Beschränkung der Partizipation an Online-Marktplätzen im Sinne einer Art Franchising Lösung mit Template-, Design-, ServiceLevel-Vorgaben, etc.
- Händler können eigene Auftritte im Web pflegen, jedoch sind an gewisse Regeln und Darstellungsnormen gebunden.
- Das Mutterhaus unterhält und vermarktet einen eigenen Webauftritt auf dem Händler ebenfalls zum Direktvertrieb an Endkunden zugelassen werden.
- Webshops, Marktplatzauftritte und lokale Suchen des Händlernetzwerkes werden vom Mutterhaus vermarktet und mit einem abgerundeten Markenautritt vervollständigt.
Als Hinderungsgrund für C wurde in den meisten Fällen die system- und prozess-seitigen Einschränkungen, sowohl beim Hersteller als auch beim Händler genannt.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.4sxs.de/.
CeBIT-Besuch 2007 und die Überraschungen des Wirtschaftsministeriums
Mein 10. Mal auf der CeBIT: es hat sich einiges geändert und man findet jedes Mal neue spannende Themen. Besonders ist mir dieses Jahr aufgefallen, wie viele gute Hardware-Hersteller aus Asien und Russland hinzugekommen sind, die bisher keinerlei Distributoren- und Händlerbeziehungen in Europa haben und schlichtweg mit neuen Produkten - oft ohne Marke - auf die CeBIT reisen, um Kontakte zu machen. Erstaunlich!Zudem gab es viele Wireless-Geräte zu begutachten und selbstverständlich gehörten die Hallen von o2, T-Mobile, Blackberry und Konsorten wieder einmal zu den am stärksten frequentiertesten.
Besonders gut gefallen hat mir dieses Jahr der Bereich rund um Stand B48 in Halle 5, der aufzeigt, welche Initiativen das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert. Als Gründer von www.hiogi.de und Unternehmensberater mit www.4sxs.de haben mich folgende Projekte positiv beeindruckt:
- PROZEUS (Prozesse und Standards): eBusiness-Standards - Umsetzung in der Praxis. Zu finden unter www.prozeus.de. PROZEUS hilft kleinen und mittleren Unternehmen auf dem Weg ins eBusiness und gibt Einblicke in reale Projekte der Industrie und Komsumgüterwirtschaft. Herausgeber ist das Institut für deutsche Wirtschaft Köln Consult GmBH.
- 100 Referenz-Stories von BestPractice-IT (Impulsgeber für den Mittelstand). Zu finden unter www.bestpractice-it.de. Ideen und Lösungsvorschläge von Unternehmen für Unternehmen.
- Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr. Zu finden unter www.ec-net.de. Das Angebot umfasst neben den Materialien und Beispielen auf dieser Webseite auch die kostenlose und neutrale Einstiegsberatung bei einem unserer Kompetenzzentren, sowie den Eintrag des eigenen Unternehmens in einer Dienstleister-DB.
Viele dieser Projekte werden in enger Zusammenarbeit mit den lokalen IHKs durchgeführt.
Also Gründer: Auf zur nächsten IHK oder im Internet die Materialien downloaden.
Donnerstag, April 20, 2006
Typisches Vorgehensmodell bei der Softwareauswahl
Folgende Schritte sollte man beachten, wenn ein mittelständisches Unternehmen, also beispielsweise auch ein PowerSeller eine neue Software oder gar eine Warenwirtschaft (Wawi) einführt:
1. Rahmenbedingungen klären und strategische Analyse
2. Ist-Prozess-Analyse (Activity Based Costing)
3. Organisatorische Analyse und Anforderungsermittlung (Soll-Konzept / Kriterienkatalog)
4. Ermittlung wirtschaftliches Potenzial eines Prozess-Redesigns unter Implementierung eines WaWis
5. Kriterienkatalog gewichten und als Basis für Nutzwertanalyse nutzen (Total Cost of Ownership)
6. Marktübersicht erarbeiten
7. Grobauswahl anfertigen
8. Angebotseinholung
9. Feinauswahl und Nutzwerterrechnung
10. Entscheidung
11. Projektplanung und Staffing
12. Feinkonzept und Change Management (Mitarbeiter einbeziehen im Vorwege)
13. Entwicklung
14. Einführungskonzept
15. Testing
16. Schulungskonzept
17. Einführungsbegleitung
18. Schulung
Zusammenfassung:
=> Strategie => Analyse => Konzeption => Realisierung => Einführung
=> Die Investitionen in neue Software sollte langfristig anhand eines validen
3-5 Jahres Business Cases beurteilt werden!
=> Wichtige ist hierbei die Betrachtung der Total Cost of Ownership einer Software, die sowohl die Kosten- aber auch die Einsparungsseite betrachtet! Was kostet die Software insgesamt? Wieviel Schulung ist notwendig? Welche Hardware muss angeschafft werden? Welche Lizenzen fallen an? Wie lange werden die Mitarbeiter brauchen, um das volle Potenzial auszunutzen? Wie hoch sind danach die Einsparungen im gesamten Unternehmen und bei unterschiedlichsten Prozessschritten? Dies alles und viel mehr sollte detailliert analysiert werden - vor allem, wenn man so komplexe Software wie Warenwirtschaftssysteme (engl. ERP-Systems) einführt. Meist lohnt es sich in mehre Manntage Beratung zu investieren!
=> Von Vorteil ist, dass es die meisten Warenwirtschaftssysteme heute schon auf Basis fairer Finanzierungsmodelle oder auch als ASP-Lösung gibt. Die Software läuft dann auf Servern des Anbieters und wird gemietet, was die Anfangsinvestionen mindert.
=> Gute, mittelständische Warenwirtschaftssystem-Anbieter mit eBay-Modulten sind z.B. Logic-Base 4sellers (http://www.4-sellers.de/) oder Stepahead (www.stepahead.de) aber auch Navision, Sage, SAP oder Lexware bieten hier verschiedene Lösungen an.
1. Rahmenbedingungen klären und strategische Analyse
2. Ist-Prozess-Analyse (Activity Based Costing)
3. Organisatorische Analyse und Anforderungsermittlung (Soll-Konzept / Kriterienkatalog)
4. Ermittlung wirtschaftliches Potenzial eines Prozess-Redesigns unter Implementierung eines WaWis
5. Kriterienkatalog gewichten und als Basis für Nutzwertanalyse nutzen (Total Cost of Ownership)
6. Marktübersicht erarbeiten
7. Grobauswahl anfertigen
8. Angebotseinholung
9. Feinauswahl und Nutzwerterrechnung
10. Entscheidung
11. Projektplanung und Staffing
12. Feinkonzept und Change Management (Mitarbeiter einbeziehen im Vorwege)
13. Entwicklung
14. Einführungskonzept
15. Testing
16. Schulungskonzept
17. Einführungsbegleitung
18. Schulung
Zusammenfassung:
=> Strategie => Analyse => Konzeption => Realisierung => Einführung
=> Die Investitionen in neue Software sollte langfristig anhand eines validen
3-5 Jahres Business Cases beurteilt werden!
=> Wichtige ist hierbei die Betrachtung der Total Cost of Ownership einer Software, die sowohl die Kosten- aber auch die Einsparungsseite betrachtet! Was kostet die Software insgesamt? Wieviel Schulung ist notwendig? Welche Hardware muss angeschafft werden? Welche Lizenzen fallen an? Wie lange werden die Mitarbeiter brauchen, um das volle Potenzial auszunutzen? Wie hoch sind danach die Einsparungen im gesamten Unternehmen und bei unterschiedlichsten Prozessschritten? Dies alles und viel mehr sollte detailliert analysiert werden - vor allem, wenn man so komplexe Software wie Warenwirtschaftssysteme (engl. ERP-Systems) einführt. Meist lohnt es sich in mehre Manntage Beratung zu investieren!
=> Von Vorteil ist, dass es die meisten Warenwirtschaftssysteme heute schon auf Basis fairer Finanzierungsmodelle oder auch als ASP-Lösung gibt. Die Software läuft dann auf Servern des Anbieters und wird gemietet, was die Anfangsinvestionen mindert.
=> Gute, mittelständische Warenwirtschaftssystem-Anbieter mit eBay-Modulten sind z.B. Logic-Base 4sellers (http://www.4-sellers.de/) oder Stepahead (www.stepahead.de) aber auch Navision, Sage, SAP oder Lexware bieten hier verschiedene Lösungen an.
Strategies for companies and powersellers
I really believe that many SMEs (Small medium sized businesses) and new powersellers on eBay can improve their online sales by asking for advice of professional consultants. Consulting around eBay marketplaces and technologies is already pretty established in the US, but in Germany we still lack behind. Here are some first-movers and interesting sites to find advice on better strategies, designs and execution examples:Consultant: http://www.sell-it-smart.de/
Consultant: http://www.exolva.de/
Strategy Page: http://www.strategien-fuer-ebay.de/
HEY ALL YOU DEVELOPERS AND POWERSELLERS OUT THERE: Offer your services and knowledge to others and make money from it - Others need it.... The German developers program will try to support this. More soon on http://entwickler.ebay.de
Magazine for entrepreneurs
I still love this magazine and kept reading it all the way since the bubble burst. Business 2.0 is also very cool, but this is the original one: http://www.redherring.com/
Montag, November 14, 2005
Thoughts on ERP implementation
Recently I gave a presentation about ERP and shop integrations on the German Powerseller Day in Düsseldorf. My conclusion from the discussions is that many business owners are not aware what preperations and structural analysis it takes to select a software and to implement it properly. Therefore I have decided to pick up some research I did during my studies long ago and bring it up to speed to share it with you. ... more soon.
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