Posts mit dem Label e-commerce werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label e-commerce werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, März 22, 2010

Acht wichtige Erkenntnisse zum Mobilfunkmarkt 2010+x

Vor einigen Wochen ist der Mobile World Congress 2010 in Barcelona zu Ende gegangen und hat die aktuellen dramatischen Umwälzungen in der Mobilfunkbranche deutlich gemacht. Eric Smith, CEO von google, hat für seinen Konzern die Devise „Mobile First“ ausgegeben, Nokia präsentierte eine neue Software-Allianz mit Intel, Skype macht gemeinsame Sache mit Verizon, an den Ständen von Samsung oder HTC waren fast nur noch Smartphones mit großen Touchdisplays zu sehen und die Netzbetreiber fürchten immer mehr zu einer dummen „Datenpipe“ abgestempelt zu werden. Folgende Umwälzungen werden das mobile Internet in den nächsten Jahren prägen und unseren Alltag verändern:

1. Standardisierung von mobilen Basistechnologien
Bei den Betriebssystemen werden Android von google, Phone 7 von Microsoft, Symbian, das iPhone OS von Apple, RIM und das Linux-basierte neue MeeGo von Nokia und Intel den Markt unter sich aufteilen. Spannender wird es bei den direkten Laufzeitumgebungen für Applikationen oder für Spiele. Derzeit starten sowohl Netzbetreiber, Gerätehersteller als auch Softwarehersteller eigene App Stores mit separaten SDKs, APIs und Entwicklerverträgen, was den Markt sehr unübersichtlich macht. Dieser Trend wird sich schon in diesem Jahr in Richtung browserbasierter Anwendungen wandeln, da Android schon in Kürze das vollwertige Flash 10.1. unterstützen wird, ein mobiles Adobe Air sich für Q3 2010 ankündigt und auch Opera oder Firefox in ihren mobilen Browsers beispielsweise komplexe Videoanwendungen mit HTML 5 und CSS unterstützen werden. Weitere Standardisierungen und Sicherheitsvorgaben z.B. hinsichtlich des Zugriffs auf die nativen Funktionen des Mobiltelefons werden u.a. seitens des W3C folgen. Vielleicht wird es auch eine Art „OpenAPI“ bzw. standardisierte Programmierschnittstelle geben, die den Softwareentwicklern das Leben einfacher machen wird, was jedoch das grafische Problem der Vielzahl unterschiedlicher Bildschirmauflösungen nur zum Teil lösen wird.

2. Datenengpässe bei den mobilen Durchsatzraten
Die Smartphone-Verkaufszahlen wachsen aktuell rund 30% je Quartal und machen insgesamt bereits einen Anteil von rund 16% am Weltmarkt aus. Gartner sagt voraus, dass es bereits 2013 rund 1,82 Milliarden Smartphones geben wird und damit mehr internetfähige Handys im Markt als PCs. Die Internetnutzung von Smartphone-Nutzern ist laut Comscore mehr als das fünf-fache höher als bei Nicht-Smartphone-Nutzern. Daraus ergibt sich in den nächsten Jahren ein dramatischer Anstieg an Datenvolumen, der nur über neue Netztechnologien wie 4G bzw. LTE und große Investitionen in die Infrastruktur abgefedert werden kann. Es bleibt abzuwarten, ob die aktuellen Netzbetreiber, wie beispielsweise T-Mobile, Vodafone oder Téléfonica diese Investitionshürden nehmen und genügend eigene Geschäftsmodelle für die Gegenfinanzierung auf die Beine stellen. Notfalls werden die Softwaregiganten wie google oder Microsoft in den Netzbetrieb vordringen müssen. Erste Experimente von google mit einem 1 gigabit Breitbandinternet laufen bereits.

3. Technischer Minimalismus in China, Indien und Afrika
Im Gegensatz zu den Konsum- und Entertainment-Trends in der westlichen Welt, werden sich in den nächsten Jahren vor allem die gigantischen Märkte in China, Indien und Afrika rasant entwickeln. Hier werden günstige Endgeräte mit bezahlbaren Sprachtarifen, mobilen Bezahlfunktionen, SMS und rudimentäre Internetzugänge erstmals auch die Landbevölkerung erreichen. Airtel in Indien kooperiert zu diesem Zweck gar mit einem Düngemittelhersteller. Eine bessere Vernetzung und der Zugang zu weltweiten Nachrichten wird bei bisher wenig bis gar nicht gebildeten Bevölkerungsschichten einen riesigen Informationssprung auslösen, der große Chancen aber auch die Gefahr von Unruhen mit sich bringen wird. Vor diesem Hintergrund erscheint die vorgestellte mobile Minimalvariante „Zero“ des weltweit führenden sozialen Netzwerks Facebook sehr clever.

4. Bezahlung wird mobil
Die sicherlich größten Umsatzpotentiale für Netzbetreiber schlummern in der Nutzung der bestehenden Kundendaten und Abrechnungsbeziehungen gegenüber den Endkunden, um Dritten einfache Bezahlservices anzubieten. In den nächsten Jahren schon werden wir mit dem Handy über RFID-Chips, Paypal, SMS oder Anrufe unsere Einkäufe im Supermarkt oder Bahntickets bezahlen. Die Beträge werden bequem über unsere Handyrechnung oder Paypal abgebucht werden, wie man es aktuell bereits in den USA, Süd Korea oder Japan beobachten kann.

5. Spiele werden mobil
Browserbasierte Spiele mit tausenden von Mitspielern erobern derzeit das Internet und werden sich in den nächsten Jahren auch mobil ausbreiten. Vor allem Teenager werden einen Großteil ihrer Freizeit oder den Weg zur Schule für mobiles Spielen nutzen.

6. Persönliche und geschäftliche Netzwerke werden mobil
Die mit Abstand höchsten Nutzungsraten zeigen heute bereits soziale Netzwerke auf dem Handy, wie Facebook, Flickr, Youtube oder Twitter. Auch die „Non-Digital-Natives“ werden das Bedürfnis weiter ausbauen, ständig Neuigkeiten von Verwandten, Freunden oder Geschäftspartnern zu erfahren. Der Anstieg der Kommunikationsintervalle wird dabei nicht nur die „Timelines“ der Netzwerk-Plattformen selber betreffen, sondern auch Sprachanrufe, Chats, Email oder SMS.

7. Voice / Video over Internet Protocol (VoIP)
Kameras gehören bei Smartphones zur Standardausstattung und kein elektronisches Gerät hat jemals zuvor die Menschen 24 Stunden am Tag begleitet. Insofern liegt es nahe, dass wir in Zukunft unsere Freizeiterlebnisse oder geschäftlichen Telefonkonferenzen auch visuell untermalen wollen. Die Revolution wird hierbei die rechen- und datenintensive Echtzeitkomponente sein. Man stelle sich einmal einen mobilen Video-Anruf zwischen einem mexikanischen und einem chinesischen Geschäftsmann vor. Beide beherrschen jeweils nicht die Sprache ihres Gegenüber, sprechen also in ihrer Landessprache in die mobilen Endgeräte. Die Spracherkennung sowie das Übersetzungsprogramm von google übersetzen den Dialog in Echtzeit. Diese Vision stellte der google-Chef in Barcelona in Aussicht und sein Team präsentierte beeindruckende Beispiele einer sprachbasierten Suche und mobiler Bilderkennung. Zudem wird sich langfristig die Kommunikation komplett auf internetbasierte Standards verlagern. Verizon versucht dies zwar aktuell noch zu unterbinden, indem auf dem MWC gemeinsam mit Skype eine Chat- und Telefoniesoftware vorgestellt wurde, die Peer-to-Peer ausschließlich eine Kommunikation über das Verizon-Netz und nicht über VoIP z.B. via WiFi-Hotspots erlaubt. Andere Netzbetreiber versuchen die Skype-Nutzung derzeit noch ganz zu unterdrücken oder kassieren dafür teure Zusatzgebühren. Dies wird sich ändern.

8. Landkarten werden mobil und unsere Umgebung transparenter
Landkarten und Navigation werden zu einer kostenlosen Standardanwendung auf dem Handy. Google maps oder Openstreetmap haben es vorgemacht und Nokia maps ist vor wenigen Wochen nachgezogen. Kostspielige Navigations-Software oder -Endgeräte wie der TomTom werden schon bald der Vergangenheit angehören. Navigieren mit dem Handy wird zum Alltag. Entwickler werden in ihre Applikationen verstärkt Landkarten und positionsrelevante Daten einbauen und die Nutzer werden wie selbstverständlich ihren Standort preisgeben. Die daraus entstehenden Anwendungsszenarien einer kompletten digitalen Abbildung der uns umgebenden Realität sind unerschöpflich. Diese sogenannte „augmented reality“ wird uns auf dem mobilen Endgerät in 3D anzeigen, wo wird sind, welche Gebäude uns gerade umgeben, ob Freunde in der Nähe sind oder welcher Laden um die Ecke gerade unser Lieblingsprodukt im Angebot hat.

Dienstag, April 21, 2009

Digital arts presented and sold in a cool way

Check out this website, which offers some really unique peaces of digital art. Digitalbloom runs an interesting approach with pre-selected artistics that match strict quality criteria. You can download and use the digital art for your screens, displays, events, etc... Hey - not only Bill Gates should be able to afford to change the digital decoration in his house with good digital paintings or other art ... ;-)

Donnerstag, April 16, 2009

Tamagotchi war gestern - iKitty ist heute

Meine Ex-Freundin hatte eine Katze und ich muss gestehen, nicht der größte Fan von dem Tier gewesen zu sein. Vor allem das Katzenklo zu reinigen empfand ich als eine störende Tätigkeit, um es milde auszudrücken. Das Tier hatte einen eigenen Kopf und kam nur schmusen wenn es Lust hatte. Immerhin gab es einige Routinen, die darauf schließen ließen, dass der Kater wohl doch nicht nur eine eigensinnige stupide Raubkatze war. Wie auch immer... ich wurde gestern aufmerksam auf eine neue iPhone-Applikation namens iKitty. Die iKitty-Website versprach einiges und so habe ich mir den Spaß für schlappe 79 Cent mal gegönnt. Wer hätte das gedacht... Ich bin Besitzer eines Kätzchens, dass ich pflegen und hegen muss - zum Glück "nur" auf meinem iPod Touch. Nach Start der Applikation musste die iKitty erst einmal gefüttert und mit Wassertropfen versorgt werden. Schon recht niedlich, wie das Tierchen die Stückchen und Tröpfchen wegfutterte. Anschließend wollte die iKitty spielen. Auch das habe ich - bis auf einen Fehler, der mir Fauchen einbrachte - gut gemeistert. Kraulen war auch prima und so schnurrte meine iKitty. Ich wäre nicht ich, wenn ich nicht anfangen würde zu experimentieren. Also habe ich meinen iPod Touch gedreht und geschüttel mit lustigen Resultaten bei meinem neuen Haustier. In jedem Fall lernen so auch kleine Kinder (wie ich ;-), was Tier NICHT mögen. ;-)

iKitty nach iPod-Drehung:

In jedem Fall habe ich es dann irgendwann zu weit getrieben und meine iKitty hatte keinen Bock mehr auf mich und schaltete sich aus Protest ab. Ich hoffe, sie beruhigt sich wieder bis zum nächsten Treffen mit einem Katzenliebhaber, dem ich meine neue iKitty natürlich dann stolz und nicht schmollende präsentieren möchte. :-)

Einen Knüller habe ich noch entdeckt. Siehe unten. :-)

iKitty nach Schütteln des iPod:

















iKitty schämt sich, da das Reiben am Popo ein Fürzchen hervor brachte:
















iKitty ist sauer und schaltet sich aus, da ich es mit Ärgern übertrieben habe:



Rund um eine gelungene und lustige iPhone-Applikation, die hier im App-Store zu finden ist!

Donnerstag, April 09, 2009

B2B im eBay-Umfeld vom Feinsten: HRS und eBay

Trotz meiner mittelmäßigen eigenen eBay-Erfahrung vor ein paar Wochen, bin ich natürlich noch weiterhin ein riesengroßer eBay-Fan und trage weiterhin stolz mein eBay-Schlüsselband. Gerade bin ich auf eine frische Pressemitteilung zu einer B2B-Integration von HRS-Hotelangeboten auf eBay über das eBay-Anzeigenformat gestoßen: http://www.supreme-auction.de/supreme-newmedia-realisiert-kooperation-zwischen-hrs-und-ebay

Da haben die Supreme-Mitarbeiter ganze arbeit geleistet und ich habe selten ein eBay-Template gesehen, das derart viele nützliche Daten und Funktionalitäten von Extern einbindet. Hut ab.

Am besten Sie schauen sich mal eines der HRS-Listings bei eBay an und staunen selbst:
http://shop.ebay.de/merchant/hotel_reservation_service

Der "Meine Welt"-Bereich von HRS wird sicher bald noch schicker gemacht aber ansonsten wirklich sehr klasse und nutzerfreundlich.

Samstag, März 07, 2009

Kritik muss sein. Heute: Fake-Bieter und Angebot an unterlegene Bieter bei eBay

Heute möchte ich einmal öffentliche Kritik an meinem ehemaligen Arbeitgeber "eBay Deutschland" üben. Seit Februar 2007 arbeite ich dort nicht mehr und leider wurden ja vor Kurzem auch die meisten der alten Kollegen in Dreilinden entlassen oder gehen nun neuen Jobs nach in London und Zürich. Daher kann ich meine Kritik nicht an der richtigen Stelle kommunizieren und wähle mal diesen Weg.

Problematik 1: Ein Fake-Account ist Käufer nach einer Auktion

Freitag ist es mir nun passiert. Ich habe ein gebrauchtes Macbook versteigert und der Gewinner der Auktion war "henyschulz" mit (0) Bewertung und Mitglied seit 4.3.09!!!. Leider war ich während der letzten Minuten der Auktion im Meeting, so dass ich den "verdächtigen" Bieter nicht ausschließen konnte. Nach der Auktion habe ich also "henyschulz" kontaktiert und auch die Handynummer der hinterlegten Adresse herausgefunden. Der völlig verzweifelte Namens-/Adress-Inhaber erzählte mir, dass er noch nie bei eBay registriert war und dass er angeblich schon 20 Artikel am selben Tag ersteigert haben solle. Er habe auch schon an eBay ein Fax geschrieben und darum gebeten den Fake-Account mit seinen Adressdaten zu löschen. Ich hatte es geahnt. Also habe ich mich an die Hotline von eBay gewendet und auch einen netten jungen Mann aus dem 1st Level-Support an die Strippe bekommen. Der eBay-Supportmitarbeiter hat sich den Vorgang angeschaut und mir mitgeteilt, dass er den Fake-Account nicht einfach deaktivieren könne, da dies nur im 2nd Level Support möglich sei. Ich fragte daraufhin, ob eBay denn nicht ein Interesse daran hätte den Fake-Account zu sperren, damit dieser nicht weiter sein Unwesen treibt. Nach einem Blick auf die Aktivität des Accounts "henyschulz" bestätigte mir der eBay-Mitarbeiter, dass der Account an dem Tag schon mehrere sehr hochpreisige Artikel ersteigert hätte. Er würde das dann intern weiterleiten. Heute habe ich bei eBay noch einmal auf die Gebotshistorie geschaut und mir die Details zu "henyschulz" aufgerufen und unglaublicherweise war der Account immer noch aktiv und ersteigert weiter munter Dinge, wie der Screenshot mit satten 542 Geboten links zeigt.

Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, warum jemand einen Fake-Account anlegen würde und damit einfach Dinge ersteigert. Mir fiele höchstens ein, dass jemand eBay schaden möchte. Ich weiß auch nicht wie häufig so etwas geschieht aber letztendlich sind die Verkäufer und die unterlegenen Bieter die Geschädigten. eBay sollte bei solch einem Verdacht schnellstmöglich handeln und den Fake-Bieter schnellstmöglich sperren. Es geht aber noch weiter...

Problematik 2: Angebot an unterlegenen Bieter abgeben

Nun gibt es ja bei eBay diese tolle Funktion den unterlegenen Bietern ein Angebot zu machen, sofern diese ihren Account dafür aktiviert haben. Diese Funktion habe ich noch nie benötigt, doch gestern war es ja nun soweit, da ich wußte, dass mein Käufer ein Fake-Account war. Also habe ich dem unterlegenem Bieter mit dem letzten regulären Höchstgebot ohne Einfluss durch den Fake-Bieter ein Angebot gemacht. Wie an dem Screenshot zu erkennen ist, lag dieses Gebot von dem eBay-Nutzer mit 11 Bewertungen bei € 755,11 und dies habe ich ihm auch geschrieben. Bei der Funktion von eBay "Angebot an unterlegenen Bieter", die ich dann auch genutzt habe, wurde von eBay jedoch ein Sofort-Kaufen-Artikel über € 799, sprich mit dem Betrag des nächst tieferen Höchstgebotes eingestellt, das jedoch durch den Fake-Bieter hochgeboten wurde und damit nicht gelten dürfte. Dies bestätigte mir auch der eBay-Support-Kollege aber ändern könne er es auch nicht bzw. es gäbe keine flexible Preiseingabe. Ich solle dem unterlegenen Bieter einfach schreiben, dass er nur 755,11 EUR zahlen müsse. Aber eBay würde mir natürlich Gebühren für 799 EUR in Rechnung stellen....

Liebes eBay-Team, lieber eBay Product Manager (wer auch immer dafür jetzt zuständig ist): Dies kann nicht sein!!! Es müsste eine Funktion geben, die Spassbieter oder Fake-Bieter berücksichtigt und mit der man dem unterlegenen Bieter ein faires Angebot unterbreiten kann, ohne dass die Gebote des Fake- oder Spassbieters berücksichtigt werden! Dies muss vor allem ZEITNAH passieren, da die unterlegenen Bieter ja ansonsten schon anderweitig den gewünschten Artikel ersteigern. Die Fnktion von eBay "Problem klären" hilft nämlich in dieser Situation auch nicht, da sie erst eine Woche später funktioniert. eBay zeigt einem lediglich an:

"Es tut uns leid, aber Sie können diesen Fall frühestens am 13. Mär. 2009 melden.
Sie können diesen Fall erst 7 Tage nach Angebotsende melden. Bitte wenden Sie sich in dieser Zeit an den Käufer und versuchen Sie, eine Lösung des Problems herbeizuführen."

Sehr komisch, wenn es den Käufer gar nicht gibt!

Ich habe mittlerweile auch noch einmal eine Email an eBay geschrieben, da leider auch der unterlegene Bieter sich nicht gemeldet hat (was ja auch sein gutes Recht ist...) und erhalte in den nächsten 48-72 Stunden Feedback von eBay dazu.... Bin ja mal gespannt, wie das nun weiter geht und wann ich unterlegenen Bietern ein faires Angebot machen kann, ob ich den Artikel wieder einstellen muss und ob ich für diese Flop-Auktion Gebühren zahlen darf.

More soon....

--------------------------------------

7.3.09: Habe das Ganze noch einmal per Mail an eBay gemeldet. Unterlegene Bieter haben nicht auf meine Angebote reagiert.

--------------------------------------

8.3.09

Heute ist der Käufer endlich gelöscht durch eBay!!!

Habe den Artikel erneut eingestellt:
Bin mal gespannt, ob eBay mir die Gebühren für den alten Artikel erlässt, nachdem ich ab 13.3.09 ein Problem melden darf, was ich dann natürlich tun werde. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

------------------------

9.3.09

Ende gut Alles gut. Habe nun doch vorzeitig das Problem melden können bei eBay über den Vorfall "eBay-Gebühren zurückfordern". Wahrscheinlich, weil der Fake-Bieter-Account jetzt deaktiviert ist. Hat auch alles sehr schnell geklappt. Alte Auktion ist damit Geschichte. Großes Kompliment an dieser Stelle für die schnelle Reaktion auf die Gebührenerstattung. Nun bin ich gespannt, wie die neue Auktion verläuft, die ich vorher schon gestartet hatte.

------------------------

Hinweis: Habe jetzt mal den Käuferkreis in meinen Grundeinstellungen für alle Verkäufe eingeschränkt: http://offer.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?BuyerBlockPreferences

KANN ICH NUR JEDEM EMPFEHLEN: eBay empfiehlt dazu auf: http://pages.ebay.de/help/sell/buyer-requirements.html

So fügen Sie Ihren Angeboten Bedingungen hinzu, die von Käufern erfüllt werden müssen:
  1. Klicken Sie in Mein eBay unter „Meine Mitgliedschaft“ auf „Einstellungen“.

  2. Klicken Sie im Bereich „Verkäufereinstellungen“ auf „Bearbeiten“. Die Seite „Eingeschränkter Käuferkreis“ wird geöffnet.

  3. Wählen Sie die gewünschten Bedingungen aus. So können Sie z.B. festlegen, dass Käufer mit den folgenden Merkmalen gesperrt werden:

    • Käufer in Ländern, in die Sie keine Waren verschicken

    • Käufer mit Verwarnungen wegen eines nicht bezahlten Artikels

    • Käufer, die innerhalb der letzten zehn Tage bei einer bestimmten Anzahl Ihrer Artikel (1–100) Höchstbietender waren oder die entsprechende Anzahl Artikel von Ihnen gekauft haben

    • Käufer ohne PayPal-Konto

    • Käufer, die wegen Verstößen gegen die Grundsätze gemeldet wurden

  4. Klicken Sie auf „Senden“, um Ihre Bedingungen zu speichern.

Dienstag, Januar 06, 2009

Ich war erster kunde


Zu besuch in der www.saftfabrik.de und ich habe die bestellung nr.1 aufgegeben. Gestern kam der selbst gemachte saft zu mir ins büro und schmeckte sau gut. Meine kreation bestand überwiegend aus banana,orange und trauben. Hmmm. Hier das jager kurz vor einräumen.

Dienstag, Dezember 09, 2008

Meine mobilen Trendvorhersagen

Neulich auf dem Mobile Monday wurde ich in der Podiumsdiskussion bereits nach meinen Trendvorhersagen im Mobilfunkmarkt gefragt und eben in der Podiumsdiskussion auf der iPhone Developer Conference in München ging es wieder um dieses Thema. Daher hier nun meine Trendvorhersagen und -Forderungen:

1. CPMs / TKPs im mobile Bereich werden schneller sinken - auch aufgrund der Finanzkrise - als erwartet, da die derzeitige Knappheit an mobilen Websites / Reichweite / Vermarktungsangebot sich wandeln wird und mobile zu einem breiten Massenmedium wird mit ausgeglichener Nachfrage zum Angebot, was Advertising angeht.
2. Initiativen zur Öffnung von privaten WLAN-Routern sollten sich durchsetzen zwecks einer Schaffung von flächendeckendem WIFI als alternative Zugangsmöglichkeit zu den immernoch überteuerten Datenpaketen der Netzbetreiber.
3. Der iTunes Store wird dezentralisiert und die Flut an Applikationen wird über neue App-Marktplätze und Directories einen noch um ein vielfaches erweiterten "App-Longtail" im Apple-Umfeld ermöglichen und Apple zu noch mehr Wachstum verhelfen. JEDOCH dezentral!
4. Local Based Services wie "LocateMe" / google Maps oder auf GPS Basis werden eine Vielzahl neuer praktischer Applikationen für mobile Endgeräte hervorbringen.
5. Mobile Endgeräte werden zur Recheneinheit in jeder Lebenslage - mit Mikrobeamer für Geschäftspräsentationen, Always-On-Email-Abruf auf dem Weg zum Supermarkt, Gaming-Features analog Wii...
6. Instant Messaging auf mobilen Endgeräten wird die Geschäftswelt und private Kommunikation revolutionieren und langfristig zum Ende von Email und SMS führen!


More soon.

Cheers
Björn

Donnerstag, Dezember 04, 2008

Next week Munich

Next week I will be joining the Mobile Monday National Summit in Munich and the iPhone Developer Conference, where I will give a 45 minute presentation. Please join in and contact me, if you are in Munich as well.

FOR GERMANS SOME SAVING OPPORTUNITIES:


Das Exklusivticket können Sie einlösen, wenn Sie unter www.iphonedevcon.de/anmeldungphp den folgenden Code eingeben:

- 1. und 2. Tag (09.-10.12.2008): IPHO8EXSP
- 1. Tag (Business Day, 09.12.2008): IPHO8EXSP1

- 2. Tag (Developer Day, 10.12.2008): IPHO8EXSP2

Sparen Sie bis zu € 550, indem Sie sich jetzt schnell anmelden und Ihren Code einlösen.

Studenten können ab € 99,- pro Tag teilnehmen. Um diesen Preis in Anspruch zu nehmen, müssen Sie sich über ein gesondertes Anmeldeformular registrieren. Dieses finden Sie unter www.iphonedevcon.de/downloads/iPhone_Akkreditierung.pdf oder im Anhang.

Donnerstag, Oktober 23, 2008

Das digitale Zeitalter scheint noch fern


In einem Selbstversuch habe ich die letzten Monate mal alle Briefe, die von Außen her unwichtig erschienen konsequent in eine Ikea-Box wegsortiert. Soeben bin ich alle Briefe durchgegangen, habe sie aufgerissen und siehe da... ich lag zu 90% richtig. Ok, die ein oder andere Rechnung habe ich auch fälschlicherweise wegsortiert aber dafür gibt es ja Mahnschreiben... Mein Fazit: Es wird viel zu viel Werbung und noch viel zu viel unnütze Korrespondenz per Post verschickt. Das digitale Zeitalter scheint noch in sehr ferner Zukunft zu liegen. Die Schlimmsten unter den Briefkastenverschmutzern sind dabei die Deutsche Post selber, DHL, der ADAC, ils (was auch immer das für eine komische Firma sein mag...), Banken wie Comdirect oder Deutsche Bank (zu deren Kunden ich dann wohl gehöre), Kabel Deutschland, Wormland, diverse Versicherungen und und und... Den wenigsten der Firmen habe ich bewußt mal meine Adresse gegeben oder zugestimmt, dass ich Werbung erhalten möchte. Sie kommt trotzdem. Stop the paper spam! Please! So, dann werde ich den ganzen Kram mal durch den Schredder jagen und zum Altpapier bringen. Gute Nacht.

Montag, Oktober 20, 2008

eBay und hiogi in gemeinsamer Mission

hiogi bietet seit heute mit Unterstützung von eBay einen kostenlosen Einkaufsratgeber per SMS an, der jeden unterwegs mit Preisvergleichen beglückt. Schluß mit schweiß-gebadeten Kaufentscheidungen während der Shopping-Tour... Mehr unter http://unterwegs.ebay.de/hiogi oder http://www.hiogi.de/ebay

Dienstag, September 09, 2008

Online Marketing Lounge von ecato etabliert sich

In Berlin gehört die Online Marketing Lounge (OML) bereits zu einem festen Bestandteil meines Terminkalenders. Das regelmäßig von Ecato veranstaltete Event hat sich zu einem Treffpunkt der Berliner Internetszene gemausert. Aber auch darüber hinaus scheint sich die Veranstaltung gut zu etablieren. So wurden für die OML im Rahmen der OMD bereits über 300 Tickets verkauft. In Zusammenarbeit mit dem Partner www.affiliate-meeting-point.de werden die letzten drei Tickets an Blogger verlost.

Ich freue mich schon darauf, dort wieder viele alte und neue e-Commerce-Mitstreiter zu treffen.

Dienstag, Juli 01, 2008

e-Commerce-Salatsaucen vom aller FEINSTEN!

Ich habe keine Ahnung, wie mein Mutter darauf gestoßen ist aber irgendwann zauberte sie diese fabelhafte Salatsauce aus dem Kühlschrank. Wie ein Virus packte es die ganze Familie und meine Schwester war die nächste die online die hausgemachten Saucen von Gabriella bestellte. Eine davon schenkte sie mir letzte Woche und nun mache ich mir seitdem jeden zweiten Abend einen leckeren Salat - mal mit Radieschen, mal mit Cashewnüssen und bin begeistert. Die Flasche ist fast leer und so war ich eben auf der Bestellseite von Gabriella, um zu schauen, wie ich dort selber eine Flasche bestellen kann. Ein schicke, simple Seite mit Basic-e-Commerce aber funktional. Neukunden zahlen per Vorkasse später per Rechnung. Paypal wäre der nächste Schritt aber vielleicht auch ein Schritt zu weit - paßt doch die rudimentäre Seite so herrlich zu den hausgemachten Köstlichkeiten. Probieren Sie es aus und werden Sie Salatsaucenwebbesteller. Ich schließe jetzt mal meinen Bestellvorgang ab und hoffe, dass ich für diesen Blogeintrag eine Flasche umsonst bekomme. Für Rezepte gibt es auch Gratis-Sauce... ;-)

Freitag, Juni 06, 2008

Witzige e-Commerce-Idee zur Fußball-EM

Das nenne ich mal eine coole Aktion für Online-Händler: zur Fußball-Europameisterschaft wird je Tor der deutschen Fußballnationalmannschaft ein Cent mehr verdient pro Click. Da kann man im Sinne der Internetverkäufer von ecato ja nur hoffen, dass Deutschland jeden Gegener mit 7:0 wegputzt. :-)


PS: Wir haben bei hiogi übrigends auch ein EM-Special für alle Fußballexperten.