Fachbeitrag von mir auf gruenderszene.de:
http://www.gruenderszene.de/it/mobile-navigation-und-landkarten-noch-mehr-lbs-moglichkeiten-fur-startups/
Read, enjoy and discuss topics around mobile technologies, web trends, start-ups, marketplaces, webservices, mashups and the future.
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Mittwoch, Januar 27, 2010
Freitag, Oktober 09, 2009
Fazit der CRM-Expo und Ergebnisse der aktuellen CRM Studie 2010
Nach den Voice Days der deutschen Call-Center-Branche fand diese Woche noch eine weiter Messe in Nürnberg statt, die CRM-Expo. Auch hier war die Mission herauszufinden, inwieweit die Unternehmen sich bereits auf die Kundendialoge im Social Web eingestellt haben.
Bei den Voice Days lag der Schwerpunkt traditionell auf Sprachanwendung und gerade einmal drei Fachvorträge schnitten die Themen Communities oder Mikroblogging an.
Dankenswerterweise bot die Keynote von Ranga Yogeshwar und die anschließende Podiumsdiskussion einige Weckrufe, dass sich die Branche in einem radikalen Umbruch befände, der den Kunden wesentlich mehr Macht und Gehör verschafft. Herr Yogeshwar unterstrich, dass die Innovationsgeschwindigkeit dramatisch steigt und die „digital natives“ gerade erst heranwachsen, was hohe Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen stellt.
Ein ähnliches Bild bot sich auf der gut besuchten CRM-Expo, wo es herauszufinden galt, welche CRM-Anbieter Schnittstellen für das Social Web oder Service-Communities wie www.service-community.net anbieten. Folgender Use-Case wurde abgefragt:
Twitter-User ABC beschreibt Probleme mit seinem digitalen Zoom von KAMERA-A in einem Tweet bei Twitter. Kann das CRM-System nach KAMERA-A bei Twitter suchen, den Tweet einlesen, einen Kundendatensatz anlegen und ist ein direkter Reply eines Service-Mitarbeiters möglich, um ABC einen Link mit Tipps zuzusenden?
Lediglich Salesforce scheint sich mit dem Lauschen und dem Reagieren auf eine solche Kommunikation zu beschäftigen, obwohl viele andere CRM-Anbieter, wie Oracle On-Demand oder VTiger beispielsweise Schnittstellen und Webservice bereitstellen. Andere CRM-Systeme ermöglichen auch ein iframing oder Einlesen von RSS-Feeds, jedoch wurde im Test vor Ort deutlich, dass die CRM-Masken und Datenfelder sich oftmals nicht genügend ohne Programmieraufwand customizen lassen, um den veränderten Kommunikationsanforderungen im Social Media Bereich gerecht zu werden. Spannend dürfte es in Zukunft werden, wenn sich die Kundendialoge, egal aus welchem Webkanal, direkt mit einem Klick mit bestehenden Vorfällen oder Kundenkonten verknüpfen ließen und, wie bei Salesforce, auch auf dem jeweiligen Kanal geantwortet werden könnte. Die Entwicklerprogramme von Facebook oder Twitter bieten die dafür nötigen APIs seit Längerem, jedoch sollten Unternehmen sich genau überlegen wie und wo der Kunde eine Kontaktaufnahme durch das Unternehmen erwartet, toleriert und wertschätzt.
Beeindruckend waren verschiedene Chat-Anwendungen, die in die Website implementiert werden können und direkt aus dem CRM-Tool gesteuert werden.
Bei der Präsentation der CRM Studie 2010 von Frank Naujoks von der i2s GmbH und Ralf Korb von der asfc GmbH, spielten Social Web Technologien ebenfalls noch eine untergeordnete Rolle aber dennoch liefern die 574 komplettierte Firmeninterviews, als nicht repräsentative Umfrage, interessante Einblicke in die CRM-Branche:
Es wurden Unternehmen aus folgenden Branchen befragt: 68% Dienstleistung, 26% Industrie, 6% Handel und 46% der befragten Firmen hatten 1-99 Mitarbeiter, 10% mehr als 10.000 Mitarbeiter. 25% der Unternehmen haben ein CRM-Projekt umgesetzt, 4% abgebrochen, 17% kein Projekt geplant, was in jedem Fall ein weiteres Wachstum der Branche bedeuten dürfte, da sich der Kundenservice und Online-Vertrieb ohne CRM nur schwer bewältigen lässt. Bei 104 Unternehmen, die kein CRM-Projekt einführen wollen nannten 20% fehlende Priorität, 19% fehlende organisatorische Voraussetzungen, 9% mangelnde Managementunterstützung, was das Plädoyer der vorabendlichen Award-Verleihung unterstreicht, die CRM-Verantwortlichen mögen sich im Reporting auf die Bedürfnisse der Geschäftsführung fokussieren und schrittweise Häppchen und Benefits der CRM-Insights präsentieren.
41% der Firmen nennen als Auslöser von CRM-Projekten eine Neuorganisation der Geschäftsprozesse und 42% gar die Erschließung neuer Möglichkeiten durch neue Technologien. 50% wollen sich mit der CRM-Implementierung auch neue Zielmärkte erschließen und 24% wollen dadurch gar die Unternehmenskultur verändern, was gerade im Social Media Umfeld durch aktuelle Studien von Forrester oder IDC belegt wurde. Nur 18% haben E-Commerce-Module im Einsatz, 37% hingegen eine Marketing Automation und 62% eine Vertriebsautomation. 17% der Unternehmen haben Ihren Zeitplan 10-30% überschritten und 10% gar über 30%, was einen dringenden Handlungsbedarf bei der Planung und dem Projektmanagement aufzeigt. Die Studie zeigte zudem, dass SAP, Microsoft CRM und Oracle alle etwas über 60% Bekanntheit in der Branche haben, gefolgt von Update.com und Salesforce.com mit 33%, Sage mit 26%, CAS Software AG mit 21%, Vtiger 18%, Sales Logix 17%, SugarCRM 11% und SuperOffice 10%.
Das Gesamtfazit lautet, dass die CRM-Branche technisch für die sozialen Medien durchaus gerüstet ist aber die Unternehmen verstehen derzeit nur bedingt, welche Chancen das Mitmachinternet bietet bzw. welche Gefahren lauern, wenn Unternehmen es verschlafen sich im Web zu engagieren und Ihr CRM zu konnektieren, um den Kunden zuzuhören und Kunden dort abzuholen, wo es diese am bequemsten empfinden. So wundert es nicht, dass die Postbank bis vor einiger Zeit noch 14 Mio einheitliche Newsletter verschickt hat und nun erst dazu übergangen ist, diese zu personalisieren bzw. zielgruppengerecht anzupassen. Die Aussage eines CRM-Beraters zu seinen Kunden in der Heizungsgeräte- und Energieindustrie unterstreicht, dass einige Branchen der rasanten Technologieentwicklung hinterherlaufen: „Unsere Kunden denken gerade darüber nach, mit dem Versand digitaler Newsletter zu beginnen.“
So mancher Vorstand oder Geschäftsführer wird sich in Zukunft beim googeln seines eigenen Firmennamens wundern, wie viele Kundendialoge sich auf den ersten Trefferseiten finden, die schlichtweg am CRM-System vorbeigelaufen sind. Oftmals basieren diese gut gerankten Kundendialoge aus Foren oder Social Communities leider auf Negativerfahrungen Einzelner, die durch die Wirkung von Suchmaschinen allerdings umsatzschädigend wirken. Daher ist es enorm wichtig, dass CRM-Verantwortliche aufwachen und die Super User und loyalen Kunden identifizieren und diese gemeinsam mit dem Marketing incentivieren. In einer Service-Community auf der Firmenwebsite kann sich das Unternehmen (Beispiel ferien.de) offen den Diskussionen stellen und den Kunden einen Mehrwert bieten. Die Super User werden sich dort positiv äußern und kritischen Stimmen objektiv und neutral begegnen. Zudem ermöglicht eine Anbindung einer firmeneigenen Service-Community an das CRM-System, dass die Mitarbeiter sich direkt in der Community engagieren, die Kundenbedürfnisse besser verstehen und hilfsbereit reagieren, wenn der Kunde Probleme hat. Kunden und Mitarbeiter werden dieses neuartige Medium zu schätzen wissen und selbst die PR-Abteilung wird irgendwann vor kritischen Stimmen im Web keine Angst mehr haben, wenn geeignete Social Media Wege im Unternehmen beschritten werden....
Bei den Voice Days lag der Schwerpunkt traditionell auf Sprachanwendung und gerade einmal drei Fachvorträge schnitten die Themen Communities oder Mikroblogging an.
Dankenswerterweise bot die Keynote von Ranga Yogeshwar und die anschließende Podiumsdiskussion einige Weckrufe, dass sich die Branche in einem radikalen Umbruch befände, der den Kunden wesentlich mehr Macht und Gehör verschafft. Herr Yogeshwar unterstrich, dass die Innovationsgeschwindigkeit dramatisch steigt und die „digital natives“ gerade erst heranwachsen, was hohe Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen stellt.
Ein ähnliches Bild bot sich auf der gut besuchten CRM-Expo, wo es herauszufinden galt, welche CRM-Anbieter Schnittstellen für das Social Web oder Service-Communities wie www.service-community.net anbieten. Folgender Use-Case wurde abgefragt:
Twitter-User ABC beschreibt Probleme mit seinem digitalen Zoom von KAMERA-A in einem Tweet bei Twitter. Kann das CRM-System nach KAMERA-A bei Twitter suchen, den Tweet einlesen, einen Kundendatensatz anlegen und ist ein direkter Reply eines Service-Mitarbeiters möglich, um ABC einen Link mit Tipps zuzusenden?
Lediglich Salesforce scheint sich mit dem Lauschen und dem Reagieren auf eine solche Kommunikation zu beschäftigen, obwohl viele andere CRM-Anbieter, wie Oracle On-Demand oder VTiger beispielsweise Schnittstellen und Webservice bereitstellen. Andere CRM-Systeme ermöglichen auch ein iframing oder Einlesen von RSS-Feeds, jedoch wurde im Test vor Ort deutlich, dass die CRM-Masken und Datenfelder sich oftmals nicht genügend ohne Programmieraufwand customizen lassen, um den veränderten Kommunikationsanforderungen im Social Media Bereich gerecht zu werden. Spannend dürfte es in Zukunft werden, wenn sich die Kundendialoge, egal aus welchem Webkanal, direkt mit einem Klick mit bestehenden Vorfällen oder Kundenkonten verknüpfen ließen und, wie bei Salesforce, auch auf dem jeweiligen Kanal geantwortet werden könnte. Die Entwicklerprogramme von Facebook oder Twitter bieten die dafür nötigen APIs seit Längerem, jedoch sollten Unternehmen sich genau überlegen wie und wo der Kunde eine Kontaktaufnahme durch das Unternehmen erwartet, toleriert und wertschätzt.
Beeindruckend waren verschiedene Chat-Anwendungen, die in die Website implementiert werden können und direkt aus dem CRM-Tool gesteuert werden.
Bei der Präsentation der CRM Studie 2010 von Frank Naujoks von der i2s GmbH und Ralf Korb von der asfc GmbH, spielten Social Web Technologien ebenfalls noch eine untergeordnete Rolle aber dennoch liefern die 574 komplettierte Firmeninterviews, als nicht repräsentative Umfrage, interessante Einblicke in die CRM-Branche:
Es wurden Unternehmen aus folgenden Branchen befragt: 68% Dienstleistung, 26% Industrie, 6% Handel und 46% der befragten Firmen hatten 1-99 Mitarbeiter, 10% mehr als 10.000 Mitarbeiter. 25% der Unternehmen haben ein CRM-Projekt umgesetzt, 4% abgebrochen, 17% kein Projekt geplant, was in jedem Fall ein weiteres Wachstum der Branche bedeuten dürfte, da sich der Kundenservice und Online-Vertrieb ohne CRM nur schwer bewältigen lässt. Bei 104 Unternehmen, die kein CRM-Projekt einführen wollen nannten 20% fehlende Priorität, 19% fehlende organisatorische Voraussetzungen, 9% mangelnde Managementunterstützung, was das Plädoyer der vorabendlichen Award-Verleihung unterstreicht, die CRM-Verantwortlichen mögen sich im Reporting auf die Bedürfnisse der Geschäftsführung fokussieren und schrittweise Häppchen und Benefits der CRM-Insights präsentieren.
41% der Firmen nennen als Auslöser von CRM-Projekten eine Neuorganisation der Geschäftsprozesse und 42% gar die Erschließung neuer Möglichkeiten durch neue Technologien. 50% wollen sich mit der CRM-Implementierung auch neue Zielmärkte erschließen und 24% wollen dadurch gar die Unternehmenskultur verändern, was gerade im Social Media Umfeld durch aktuelle Studien von Forrester oder IDC belegt wurde. Nur 18% haben E-Commerce-Module im Einsatz, 37% hingegen eine Marketing Automation und 62% eine Vertriebsautomation. 17% der Unternehmen haben Ihren Zeitplan 10-30% überschritten und 10% gar über 30%, was einen dringenden Handlungsbedarf bei der Planung und dem Projektmanagement aufzeigt. Die Studie zeigte zudem, dass SAP, Microsoft CRM und Oracle alle etwas über 60% Bekanntheit in der Branche haben, gefolgt von Update.com und Salesforce.com mit 33%, Sage mit 26%, CAS Software AG mit 21%, Vtiger 18%, Sales Logix 17%, SugarCRM 11% und SuperOffice 10%.
Das Gesamtfazit lautet, dass die CRM-Branche technisch für die sozialen Medien durchaus gerüstet ist aber die Unternehmen verstehen derzeit nur bedingt, welche Chancen das Mitmachinternet bietet bzw. welche Gefahren lauern, wenn Unternehmen es verschlafen sich im Web zu engagieren und Ihr CRM zu konnektieren, um den Kunden zuzuhören und Kunden dort abzuholen, wo es diese am bequemsten empfinden. So wundert es nicht, dass die Postbank bis vor einiger Zeit noch 14 Mio einheitliche Newsletter verschickt hat und nun erst dazu übergangen ist, diese zu personalisieren bzw. zielgruppengerecht anzupassen. Die Aussage eines CRM-Beraters zu seinen Kunden in der Heizungsgeräte- und Energieindustrie unterstreicht, dass einige Branchen der rasanten Technologieentwicklung hinterherlaufen: „Unsere Kunden denken gerade darüber nach, mit dem Versand digitaler Newsletter zu beginnen.“
So mancher Vorstand oder Geschäftsführer wird sich in Zukunft beim googeln seines eigenen Firmennamens wundern, wie viele Kundendialoge sich auf den ersten Trefferseiten finden, die schlichtweg am CRM-System vorbeigelaufen sind. Oftmals basieren diese gut gerankten Kundendialoge aus Foren oder Social Communities leider auf Negativerfahrungen Einzelner, die durch die Wirkung von Suchmaschinen allerdings umsatzschädigend wirken. Daher ist es enorm wichtig, dass CRM-Verantwortliche aufwachen und die Super User und loyalen Kunden identifizieren und diese gemeinsam mit dem Marketing incentivieren. In einer Service-Community auf der Firmenwebsite kann sich das Unternehmen (Beispiel ferien.de) offen den Diskussionen stellen und den Kunden einen Mehrwert bieten. Die Super User werden sich dort positiv äußern und kritischen Stimmen objektiv und neutral begegnen. Zudem ermöglicht eine Anbindung einer firmeneigenen Service-Community an das CRM-System, dass die Mitarbeiter sich direkt in der Community engagieren, die Kundenbedürfnisse besser verstehen und hilfsbereit reagieren, wenn der Kunde Probleme hat. Kunden und Mitarbeiter werden dieses neuartige Medium zu schätzen wissen und selbst die PR-Abteilung wird irgendwann vor kritischen Stimmen im Web keine Angst mehr haben, wenn geeignete Social Media Wege im Unternehmen beschritten werden....
Donnerstag, Oktober 01, 2009
Was google wave so besonders machen wird
Im Juni hatte ich mir das unten eingefügte und über 1 Stunde lange Video bereits angeschaut und war begeistert, wie mittlerweile wahrscheinlich die anderen 4.3 Mio Youtube-Zuschauer ebenfalls...
Nun soll es bald losgehen mit Testing und ich bin gespannt, ob wir einer der Test-User werden.
Was google wave so besonders macht, ist nicht der Fakt, dass man wie bei Skype, Twitter oder Facebook mit Freunden kommunizieren oder Dateien austauschen kann, sondern die Offenheit der APIs, des Codes und die Integrationsmöglichkeiten. google wave stellt somit den zentralen Nervenstrang, die Grundregeln und die Authentifizierung für eine neue Form der dezentralen Collaboration bereit. Die Partizipationsmöglichkeiten an einer google wave lassen sich in jedes Tool, jede Website und auf jedem Endgerät einbinden. Zudem ist google wave eine Art Workflow-Tool bzw. Aufzeichnungsgerät des Lebens, da sich die Entstehung und Historie einer Wave nachvollziehen, zurück- und vorspulen lässt. DAS wird das Besondere an google wave sein und ich gebe dem Dienst eine sehr große Chance erfolgreich zu werden, da alle bestehenden sozialen Netzwerke und Web2.0-Kommunikationswege google wave mit füttern werden und google wave Potential hat, gar in die Geschäftswelt in den Bereichen Collaboration und Projektmanagement einzuziehen.
Vielleicht wird google wave ein ähnlicher Standard wie damals das Kupferkabel!
Eine wave ist dabei ein Kommunikationsstrang, der Unterhaltungen, Dateien, Filme, Termine, Emotionen, Freunde oder Geschäftspartner und letztendlich jede Art von Web-Informationen enthalten kann. Dabei ist ein wavelet ein Kommunikationsmodul, dass von allen Beteiligten, die Zugriff haben, angepasst und verändert bzw. ergänzt werden kann. Blibs einer wave sind so etwas wie ein Tweet oder eine einzelne Aktion.
Mehr dazu hier: http://code.google.com/intl/de/apis/wave/guide.html
Bezüglich des CRM-Zusammenspiels mit Salesforce habe ich dieses Beispiel gefunden:
Nun soll es bald losgehen mit Testing und ich bin gespannt, ob wir einer der Test-User werden.
Was google wave so besonders macht, ist nicht der Fakt, dass man wie bei Skype, Twitter oder Facebook mit Freunden kommunizieren oder Dateien austauschen kann, sondern die Offenheit der APIs, des Codes und die Integrationsmöglichkeiten. google wave stellt somit den zentralen Nervenstrang, die Grundregeln und die Authentifizierung für eine neue Form der dezentralen Collaboration bereit. Die Partizipationsmöglichkeiten an einer google wave lassen sich in jedes Tool, jede Website und auf jedem Endgerät einbinden. Zudem ist google wave eine Art Workflow-Tool bzw. Aufzeichnungsgerät des Lebens, da sich die Entstehung und Historie einer Wave nachvollziehen, zurück- und vorspulen lässt. DAS wird das Besondere an google wave sein und ich gebe dem Dienst eine sehr große Chance erfolgreich zu werden, da alle bestehenden sozialen Netzwerke und Web2.0-Kommunikationswege google wave mit füttern werden und google wave Potential hat, gar in die Geschäftswelt in den Bereichen Collaboration und Projektmanagement einzuziehen.
Vielleicht wird google wave ein ähnlicher Standard wie damals das Kupferkabel!
Eine wave ist dabei ein Kommunikationsstrang, der Unterhaltungen, Dateien, Filme, Termine, Emotionen, Freunde oder Geschäftspartner und letztendlich jede Art von Web-Informationen enthalten kann. Dabei ist ein wavelet ein Kommunikationsmodul, dass von allen Beteiligten, die Zugriff haben, angepasst und verändert bzw. ergänzt werden kann. Blibs einer wave sind so etwas wie ein Tweet oder eine einzelne Aktion.
Mehr dazu hier: http://code.google.com/intl/de/apis/wave/guide.html
Bezüglich des CRM-Zusammenspiels mit Salesforce habe ich dieses Beispiel gefunden:
Mittwoch, September 24, 2008
Meet me @ iphone developer conference
Am 9.12.2008 werde ich in München auf der iPhone Developer Conference einen Vortrag halten zum Thema "How to make money with mobile content" und als Bonbon die neue hiogi iPhone Applikation vorstellen. Bis 29.10.08 gibt es noch einen Frühbucher-Rabatt.


Mittwoch, August 06, 2008
hiogi launches REST API and free developer program
hiogi.com is the most convenient mobile search based on the knowledge of a worldwide community. Users can ask free question while travelling via iPhone, ipod touch, mobile browser, email or Twitter SMS. The community will always find an answer.
This week hiogi launched a new REST Application Programming Interface (API) and an open developers program. Anybody can register for free, log in and then pick up an Application ID in order to start pulling the latest questions, answers and transaction details, which can nicely increase SEO of your site.
A secure authorization flow for the end customers generates an individual app_token, so that the developer can even display individual user information within tools, widgets or knowledge games without having to store the hiogi username and password.
This week hiogi launched a new REST Application Programming Interface (API) and an open developers program. Anybody can register for free, log in and then pick up an Application ID in order to start pulling the latest questions, answers and transaction details, which can nicely increase SEO of your site.
Dienstag, Juni 12, 2007
Freitag, Mai 04, 2007
Live News from the German Developers Conference - Day 2
When I was still at eBay and eBay bought Skype I thought: Wow - interesting, but expensive and risky... Today I attended the Skype session of Lester, who is a skype employee and an expert in the Skype API and various tools around Skype... Well, I was impressed at the rate that Skype rolls out new features.Did you know, that skype is the fastest growing software EVER!?!? Launched in 2003 Skype has 196 Mio users today and growing with 1 Mio new users per week! Skype not only is a chat software, but a full communication solution with conferencing features, contact management and a also a payment tool, based on your skype in/out credits. I was fascinated by the new developers program that skype launched in Dec 2006 and the 14 Mio downloads that the Top 10 external tools already generated. You can find more on http://developer.skype.com/DevZone. Check out and download the Publishing Studio! It has great features to build and market your own skype plug-in. Skype 4Publishers even manages your license fees etc... Skype Prima and Skype Fine which are still in planning or in Beta also looked very interesting to me!
As a conclusion from todays session I changed my mind: Skype was a good acquisition for eBay and will become THE communication standard of the web within the next 3 years! Lester, my friend - you convinced me... :-)
Donnerstag, Mai 03, 2007
Live news about mozilla firefox plug-in from the German eBay developers conference
I am currently sitting in the session about Flex/ActionScript SDK Beta on the German eBay developers conference. During the lunch break I have already met a lot of top developers and well known fellows and many old eBay colleagues. In parallel to the conference eBay held two press conferences to announce the new feedback system plus the new plug-in for the mozilla firefox that is now available forFrance (http://www.mozilla.com/fr/add-ons/ebay)
UK (http://www.mozilla.com/en-GB/add-ons/ebay)
Germany (http://de.www.mozilla.com/de/add-ons/ebay/)
I just tested the companion for eBay and it works great. You can easily configure which alerts should appear in the window or within the sidebar and you have a nice eBay symbol in your navigation. You can also watch your items, bid on items or search with the tool. I LIKE IT! :-)
Samstag, März 17, 2007
C U @ the first eBay developer conference
Hey guys, I already registered for the first German eBay developers conference on 3rd and 4th March: http://entwickler.ebay.de/konferenz/c u in Munich!
Sonntag, Februar 04, 2007
Neuer Blog von Dr. Alex Schwinn zum eBay-Entwicklerprogramm
Dr. Alexander Schwinn, der das eBay-Entwicklerprogramm in Zukunft alleine weiterführen wird, da ich mich ja anderen Tätigkeiten widmen werde (s.u.) hat einen neuen Blog zum eBay-Entwicklerprogramm aufgemacht: http://api20.blogspot.com/
Check it out!
Check it out!
Mittwoch, Dezember 06, 2006
Webservices
More and more companies are analyzing ways to open up part of their data and functionalities by offering webservices for developers. Webservices can deliver great benefits to your company. Hhowever it really depends on your business model and the data you offer and you should do a detailed analysis and conceptual analysis about what you are planning to offer and in which way or format.In case you concider your web offering as part of the Web 2.0 hype, webservice are essential for you and include the following opportunities:
- leverage a wide-range of innovative thinkers and developers to create new applications
- partner with other companies to create co-offerings or mashups
- extend the reach of your platform and data into various technological channels
- gain new customers
- test new functionalities
You can find a nice overview about existing webservices on this site:
http://www.programmableweb.com/matrix
Most of the time a good webservice supports two protocols:
1. XML/HTTPs: With a XML API, the request interface is an XML document. Each request is composed of XML elements that specify the request parameters (e.g., the properties of an item to be listed and additional processing instructions).
With a XML API, the developers application builds the request as an XML string, sets a number of HTTP headers, and sends the request to the platform using the HTTPS protocol. After processing the request, the server sends a response back to the developers application, also via HTTPS. This response consists of an XML document containing the data that resulted from the original request. The developers application then parses the XML to extract the data.
2. SOAP: With a SOAP API, the request interface is an object in the developers application's native programming language. The developer uses a third-party SOAP client to generate business-object interfaces and network stubs from a WSDL document that specifies the message schema, the service address (SOAP gateway URL), and other information. The developers application works with data in the form of object properties, and it sends and receives the data by calling object methods. The developers SOAP client handles the details of building the SOAP request and sending it to the platform, and converting the response back to an object that is easy to work with. This frees the developer from the need to build and parse XML documents himself, so he can focus on managing and presenting the data itself. By simplifying the way the developer accesses data, a SOAP API helps the developer to get his applications up and running more quickly and to adapt more easily to changes.
A SOAP API is built on open standards like SOAP and WSDL. These standards are supported by a wide-range of development tools on a variety of platforms.
Both a XML API and a SOAP API often share the same schema, so the basic format of the input and output data is the same no matter which API the developer uses. Regardless of whether the developers are using a SOAP API or the XML API, they are accessing the same functionality and data. Thus, they can choose to use one or the other or both—whichever approach is best for them.
Go to http://developer.ebay.com/ to see one of the best practices in the internet industry - no joke! Try it.
Montag, November 06, 2006
Six years eBay developers program...
... and our American friends are celebrating! Win a a new Xbox 360 TM or a new video iPod TM: http://developer.ebay.com/wearesix.
Donnerstag, April 20, 2006
Studenten der Informatik oder mit Programmierkenntnissen aufgepaßt!
Studenten aufgepaßt. In 10 Tagen läuft die Deadline ab für die Teilnahme am ersten großen Studentenwettbewerb des eBay-Entwicklerprogramms in Deutschland. Schreibt Eure eigene Software, vermarktet diese und verdient Euch damit ein nettes Taschengeld.
Es gibt so viele tolle Geschäftsideen rund um die eBay APIs, Paypal und Skype-Schnittstellen. Baut doch z.B. mal eine schicke Applikation fürs Handy oder die Microsoft Media Center Edition oder eine neue Such- oder Beobachtungsfunktionalität speziell für Apple-Nutzer. Pod-Casts ermöglichen neuartige Verbreitungsmethoden von Content oder man könnte verschiedenste RSS-Feeds zu neuartigen Info- oder Erinnerungsdiensten verknüpfen. Aber auch einfache Listingtools oder Analysetools lassen sich weiterhin einfach und schnell mit den Software Development Kits programmieren. Die meisten standardisierten Funktionen sind in den SDKs schon abgebildet, so dass man nicht alles von Anfang an selber programmieren muss.
ALSO JUNGS UND MÄDELS REICHT EURE KONZEPTE EIN UND SEID DABEI AUF DER GRÖßTEN EBAY-PARTY DES JAHRES: eBay Live! in Düsseldorf!!!!!
Die Gewinner werden am 26/27. Mai 2006 zur eBay Live! 2006 in Düsseldorf eingeladen wo sie ihre Projekte präsentieren. Im Anschluss findet die Preisverleihung statt und die Studenten erhalten tolle Marketing- und PR-Möglichkeiten für einen erfolgreichen Start. Zudem gibt es noch Kohle oben drauf:
1. Platz: 500 Euro, Zertifikat und ein eBay-Geschenkset für jedes Mitglied
2. Platz: 250 Euro, Zertifikat und ein eBay-Geschenkset für jedes Mitglied
3. Platz: Zertifikat und ein eBay-Geschenkset für jedes MitgliedAlle qualifizierten Teilnehmer bekommen ein Teilnahmezertifikat des eBay-Entwicklerprogramms.
Mehr dazu hier: http://pages.ebay.de/entwickler/edu/wettbewerb.html
Es gibt so viele tolle Geschäftsideen rund um die eBay APIs, Paypal und Skype-Schnittstellen. Baut doch z.B. mal eine schicke Applikation fürs Handy oder die Microsoft Media Center Edition oder eine neue Such- oder Beobachtungsfunktionalität speziell für Apple-Nutzer. Pod-Casts ermöglichen neuartige Verbreitungsmethoden von Content oder man könnte verschiedenste RSS-Feeds zu neuartigen Info- oder Erinnerungsdiensten verknüpfen. Aber auch einfache Listingtools oder Analysetools lassen sich weiterhin einfach und schnell mit den Software Development Kits programmieren. Die meisten standardisierten Funktionen sind in den SDKs schon abgebildet, so dass man nicht alles von Anfang an selber programmieren muss.
ALSO JUNGS UND MÄDELS REICHT EURE KONZEPTE EIN UND SEID DABEI AUF DER GRÖßTEN EBAY-PARTY DES JAHRES: eBay Live! in Düsseldorf!!!!!
Die Gewinner werden am 26/27. Mai 2006 zur eBay Live! 2006 in Düsseldorf eingeladen wo sie ihre Projekte präsentieren. Im Anschluss findet die Preisverleihung statt und die Studenten erhalten tolle Marketing- und PR-Möglichkeiten für einen erfolgreichen Start. Zudem gibt es noch Kohle oben drauf:
1. Platz: 500 Euro, Zertifikat und ein eBay-Geschenkset für jedes Mitglied
2. Platz: 250 Euro, Zertifikat und ein eBay-Geschenkset für jedes Mitglied
3. Platz: Zertifikat und ein eBay-Geschenkset für jedes MitgliedAlle qualifizierten Teilnehmer bekommen ein Teilnahmezertifikat des eBay-Entwicklerprogramms.
Mehr dazu hier: http://pages.ebay.de/entwickler/edu/wettbewerb.html
Montag, November 14, 2005
Windows Mediacenter Edition
On the Versandhandelskongress in Wiesbaden I learned how fast new devices will reach our shelves here in Germany: This X-Mas! They will look like a slim CD-Player but are fully equipped PCs with messaging and TV capabilities based on Windows MCE! You operate it with a remote control of course. Time to act guys - the race is on for new killer applications...
Freeware-Time!
Now the time has come for eBay Freeware: eBay Webservice are now without fees. Learn more about the new tiers here: http://developer.ebay.com/join/pricing/ or start programming in the community codebase here: http://codebase.ebay.com. Here also a press clipping: http://www.heise.de/newsticker/meldung/66153
Montag, Oktober 31, 2005
Next German eBay Developer Day
Hey, don´t miss the next eBay developer day in Frankfurt, Germany on 2nd December 2005. All infos and registration soon on http://entwickler.ebay.de.
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